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Wir schreiben das Jahr des Herrn 1690. Cartagena war zerstört. Käpt’n Flints Schiff, die „Walruß“, segelte mit Billy Bones am Ruder auf die offene See, Kurs Perleninsel Isla de Margarita. Doch Käpt’n Flint, Silver und Israel Hands blieb nur der Weg durch die Sümpfe nach Südosten. Auch ihr Kurs stand fest: Maracaibo. Mit diesem Ziel vor Augen kämpften sie sich durch Dschungel, Sümpfe und Berge. Unbändige Wut und ein klarer Blick in die Zukunft ließen Flint, Silver und Hands sowohl den Spaniern als auch Hunger, Durst und Fieber gehörig trotzen. Als sie die Bergkette der Serranía del Perijá überquerten und auf die Handelsstraße zwischen San Cristóbal und Maracaibo stießen, waren sie nur noch zu zweit. Sie erreichten das Kloster St. Ignatius am Fuße des Pico los Torres, dem grollenden Berg. Hier im Kloster trafen Spanier, Holländer, Franzosen, Engländer und Indios aufeinander. Wege aus allen Himmelsrichtungen kreuzten die Mission vor den Toren Maracaibos. Würde es Flint weiterhin gelingen, den spanischen Häschern zu entkommen? Und welche Rollen spielen ein gewisser Bruder Hieronymus und die Ordensschwester Magdalena sowie der verschlagene Sir Stede Bonnet und der englische Offizier Sir Ruck? Und wird Flint die Crew und sein Schiff, die „Walruß“, wiedersehen oder wird er für immer in der Hölle vor Maracaibo gefangen bleiben?