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Wir schreiben das Jahr des Herrn 1696. Flint und Vane war die Flucht aus Cartagena gelungen. Dort in der Höhle des spanischen Löwen hatten sie wahrlich ihre Spuren hinterlassen. Nach den schrecklichen Ereignissen am Hofe des Vizekönigs hatte Flint seinen persönlichen Krieg mit dem spanischen Imperium begonnen. Er hatte Cartagena zerstört und jeglicher Funke von Güte schien aus seinem Leben verbannt. Der spanische Vizekönig Don Caspar war nur knapp dem Tode entronnen. Er ließ die Piraten um Käpt’n Flint zum Freiwild erklären und entsandte den gefürchtetsten Piratenjäger Mancha Negra im Namen seiner heiligen Majestät. Ein Kampf auf Leben und Tod hatte begonnen. Käpt’n Vane segelte auf die Caymans zurück, Flint hingegen nahm mit der „Pearl“ Kurs auf Trinidad im Süden von Spanish Cuba. Hierher in der Stadt der Zuckerbarone und Farmer hatten die Spanier die „Walruß“ gebracht. Ein jeder aus der Crew der „Walruß“ musste bei Aufgabe des Schiffes auf San Andrés seinen eigenen Weg zum Käpt’n finden. In Trinidad, dem Sitz der mächtigen Casa Construcción, dem Zentrum der wirtschaftlichen Macht des spanischen Imperiums, wollte Flint seinen Feldzug gegen die Spanier beginnen, sein Schiff zurückerobern und noch eine kleine persönliche Angelegenheit regeln …